Historie

Carthago Firmenchronik

 

2016

Carthago überrascht mit dem neuen „Raumwunder“ c-tourer I „epic“ 144 LE: Mit einer verschiebbaren Wand zum Duschraum erreicht Carthago vollwertige Einzelbetten, ein üppiges Raumbad sowie eine großzügige L-Sitzgruppe in einem integrierten Reisemobil mit nur knapp sieben Meter Länge. Die Lösung wird zum Patent angemeldet. Gleichzeitig ist das Reisemobil Vorbote einer neuen Möbelgeneration.
chic c-line I und c-tourer T werden zum Reisemobil des Jahres gewählt, hinzu kommen drei weitere Podiumsplätze – die Premiummarke Carthago erzielt ein Traumergebnis. Carthago gewinnt den „European Innovation Award“ für sein innovatives Blitzschutz-Konzept. Carthago beschäftigt an seinen zwei Standorten inzwischen mehr als 900 Mitarbeiter.

2015

Carthago stellt die neue Generation von chic e-line und chic s-plus vor. Sie erhalten das markante v-face-Design, ein sportlich-muskulös geformtes Heck und weitere Neuheiten. Der c-tourer I profiliert sich mit einem neuen Gesicht. Spitzenmodell von Europas Premiummarke Nummer eins für integrierte Reisemobile ist jetzt der abermals aufgewertete Carthago highliner.
Mit fünf Podiumsplätzen ist Carthago erfolgreichste Premium-Marke bei der Wahl zum Reisemobil des Jahres. Der Carthago highliner wird Gesamtsieger im „König Kunde Praxistest“. Die Tochtermarke Malibu wird mit teilintegrierten und integrierten Reisemobile zum Vollsortimenter. Auf dem Caravan Salon Düsseldorf erhält Malibu die Auszeichnung „Goldenes Reisemobil“ vom Fachmagazin Auto Bild Reisemobil.

2014

Die Integrierten der Baureihe chic feiern zehnjähriges Jubiläum. Carthago nutzt dies für die Vorstellung des chic c-line I Generation II im neuen v-face Design mit markanter Frontmaske. Der chic c-line T wird Reisemobil des Jahres.
Erstmals präsentiert sich die Tochtermarke Malibu mit einem eigenen Stand auf dem Caravan Salon Düsseldorf.

2013

Der neue c-tourer I setzt Maßstäbe für leichte Premium-Integrierte – Carthago hat das Gewicht erneut um mehr als 100 kg gesenkt. Mit zwei exklusiv ausgestatteten Sondermodellen feiert Carthago 33 Jahre nach der Gründung Geburtstag.
Der malibu ist wieder da: Die neue Tochtermarke Malibu startet mit dem Komfort-Campingbus malibu van – eine zeitgemäße Interpretation des Themas Campingbus.
Als erstes Unternehmen der Branche bekommt Carthago ein TÜV-Zertifikat für holzfreie Reisemobilaufbauten verliehen. Der neue c-compactline mit besonders schlankem Aufbau erhält den „European Innovation Award“.
Der Neubau Carthago-City in Aulendorf/Oberschwaben wird bezogen. Die Kombination aus Verkaufsausstellung, Service Center mit angeschlossenem Ersatzteillager, Produktion und Firmenzentrale ist branchenweit einmalig. Besucher mit Reisemobil sind auf dem werkseigenen Stellplatz willkommen. Carthago feiert die Einweihung mit einem großen Fest. Mehr als 1000 Besucher reisen in über 500 Reisemobilen an. Im Geschäftsjahr 2012/13 durchbricht Carthago mit 201,9 Millionen Euro Umsatz eine weitere Schallmauer.

2012

Alle Modelle von c-tourer über chic c-line, chic e-line/s-plus, highliner bis hin zum liner de luxe werden technisch und optisch weiter aufgewertet.
Carthago ist Gesamtsieger beim Award „König Kunde“.
Am neuen Standort in Aulendorf gehen die Bauarbeiten voran. Dort entsteht auf 100.000 m² Carthago-City, die bisherigen Ravensburger Standorte werden gebündelt. Bereits Ende 2012 zieht die Verkaufsausstellung um. Die Zahl der Mitarbeiter ist auf mehr als 800 Beschäftigte gestiegen.

2011

Zum Jahresbeginn liefert Carthago den 1.500sten chic c-line aus. Mit dem tourer C1 – später c-tourer – setzt Carthago seinen Weg in populärere Preisklassen fort. Trotzdem bietet der tourer als Integrierter und Teilintegrierter alle Qualitätsmerkmale eines Carthago – ergänzt um ein konsequentes Leichtbaukonzept. Mit dem neuen liner de luxe setzt Carthago ein Zeichen in der Reisemobil-Spitzenklasse.
Der chic c-line T wird zum Reisemobil des Jahres gewählt. Als erster Reisemobilhersteller erhält Carthago das TÜV-Zertifikat für „Fahrkomfort“.
Carthago reagiert auf die steigende Nachfrage mit einem weiteren Produktionsband im Werk Odranci/Slowenien. Ende 2011 erfolgt der erste Spatenstich für die neue Firmenzentrale in Aulendorf/Oberschwaben. Das Unternehmen beschäftigt 630 Mitarbeiter. Die Strukturen wachsen mit: Der Gründer und geschäftsführende Gesellschafter Karl-Heinz Schuler setzt eine vierköpfige Geschäftsleitung ein.

2010 

Der chic c-line T-Plus definiert die Klasse der teilintegrierten Reisemobile mit Hubbett neu. Die Modellreihe chic c-line wird weiter aufgewertet. Neu sind das Stauraumkonzept, die Küche, das Kombibad sowie zahlreiche Weiterentwicklungen in Interieur, Exterieur sowie der Optionen. Mit dem chic e-line 51 QB und dem chic s-plus 50 stellte Carthago in der Komfortklasse zwei neue Modelle vor. Der Carthago Liner auf Iveco Daily erhält ein neu entwickeltes Fahrerhaus-Umbaukonzept.

2009

Carthago zählt zu den erfolgreichsten Reisemobilherstellern der oberen Mittelklasse bis hin zur Oberklasse. Erneut ein Jahr mit einem Modellfeuerwerk. Neu sind der Teilintegrierte chic c-line T sowie Grundrisse mit Queensbett und Raumbad. Carthago überarbeitet die Doppelbaureihe chic e-line/s-plus grundlegend und ergänzt die Familie des chic durch den chic highline, ein Vorläufer des späteren highliner. Nicht zuletzt ergänzt der neue Carthago Liner die Spitzenmodelle der Marke.

2008

Aus dem integrierten chic wird der neue chic c-line I. Carthago verbindet mehr denn je höchste Qualitätsmerkmale mit konsequentem Leichtbau. Gleichzeitig verfeinert Carthago den Aufbau durch eine hagelresistente GfK-Außenseite des Dachs und eine verrottungsfeste Unterseite des Bodens aus GfK. Doppelboden und Wände aus einem Vollaluminium-Sandwich sind selbstverständlich. Carthago chic e-line und chic s-plus erweitern die Modellfamilie.
Mit dem Carthago chic A wird erstmals ein Modell der Marke Reisemobil des Jahres. Carthago wächst, die Mitarbeiterzahl steigt auf mehr als 300. Sinnbild des Wachstums ist ein neues zweites Werk auf mehr als 50.000 m² Fläche in Odranci/Slowenien.

2007

Carthago stellt die Interieurlinie Designa vor, Vorläufer der späteren Möbellinie „yachtline“.
Mittlerweile fertigen 260 Mitarbeiter in den beiden Werken in Ravensburg mehr als 1.000 Fahrzeuge pro Jahr.

2006

Carthago startet eine beeindruckende Modelloffensive. Komplett neu entwickelt sind Opus und M-Liner. Ebenfalls grundlegend überarbeitet wurden die Modelle chic und Mondial. Der chic ist nun auf drei neuen Fahrgestellen erhältlich: Fiat Ducato/AL-KO, Mercedes Benz-Sprinter mit AL-KO-Tiefrahmen und Iveco Daily.

2005

Carthago vergrößert die junge Baureihe chic um zusätzliche Modelle auf Iveco Daily – ein Vorbote des künftigen chic s-plus Der große Erfolg der Baureihe chic führt zu einer Werkserweiterung. In Ravensburg wird auf einer Fläche von mehr als 5.000 m² eine zusätzliche Fertigung aufgebaut.

2004

Carthago komplettiert die Baureihe Chic mit einem integrierten Reisemobil. Die Optik ist wegweisender, die Basis bildet der Fiat Ducato mit AL-KO-Tiefrahmen. Gleichzeitig entwickelt Carthago den Opus neu. Flaggschiff ist der ebenfalls neue Mega-Liner auf MAN-Fahrgestell. Carthago feiert das 25-jährige Firmenjubiläum auf dem Werksgelände in Ravensburg: Rund 1000 Gäste kommen mit 400 Reisemobilen. Im Jubiläumsjahr beschäftigt das Unternehmen 110 Mitarbeiter, fertigt rund 350 Reisemobile und setzt 30 Millionen Euro um. 

2003

Komplette Überarbeitung der Baureihe M-Liner. Vorstellung des teilintegrierten Reisemobiles Chic T.

2002

Einführung der Alkoven-Baureihe Carthago Chic auf Basis Mercedes-Benz Sprinter, ab 2003 auch auf Fiat-Ducato mit AL-KO-Tiefrahmen. Leichtbauweise trotz besonders hochwertiger Aufbautechnik mit Doppelboden und Vollaluminium-Sandwich. Neuvorstellung des integrierten Reisemobils Carthago Opus

2001

Einstellung der klassischen Campingbusse auf Volkswagen. Konzentration auf hochwertige aufgebaute Fahrzeuge auf Basis Mercedes-Benz und Iveco.

2000

Auslagerung der Malibu-Produktion in ein separates Werk mit ca. 2000 m² Produktionsfläche und 100 Mitarbeitern. Jahresproduktion 550 Fahrzeuge.

1999

Beginn einer neuen Ära: Carthago präsentiert mit dem M-Liner sein erstes integriertes Reisemobil, Basisfahrzeuge sind wahlweise Mercedes-Benz Sprinter oder Iveco Daily.

1998

Vorstellung des Malibu Champ in Zusammenarbeit mit Volkswagen nach 5.000 produzierten Fahrzeugen auf VW-Basis.

1997

Bau einer neuen Produktionshalle in Ravensburg-Schmalegg. Die gesamte Produktions-, Ausstellungs- und Verwaltungsfläche beträgt nun ca. 5.000 m² auf 11.000 m² Grund.

1995

Vorstellung der Alkovenmodelle Ethos auf Fiat Ducato und Mondial auf Mercedes-Benz mit durchgehendem Doppelboden.

1994

Beim neuen Alkoven-Reisemobil „Genius“ auf Volkwagen LT verwendet Carthago erstmals Aufbautechnik aus der Liner-Premiumklasse: Vollaluminium-Sandwich für die Seitenwände mit hochwertiger Isolierung aus Styrofoam sowie Doppelboden im Heck für die frostgeschützte Unterbringung von Tanks und zusätzlichen Stauraum. Die Aufbautechnik ist ein Meilenstein für Carthago und wird später branchenweit Vorbild – der Weg zur Premiummarke ist geöffnet.

1993

Vorstellung Carthago 35 Abakus, markantes Alkovenmobil auf VW.

1991

Carthago präsentiert mit den Alkoven-Reisemobilen Carthago 29, 34 und 35 auf Fiat Ducato und VW T4 erstmals Fahrzeuge mit einem Komplettaufbau.

1990

Präsentation des Malibu auf Volkswagen T4. Carthago ist Europas zweitgrößter Hersteller von Campingbussen aus Basis von Kastenwagen auf Volkswagen Basis und größter unabhängiger Hersteller von Campingbussen.

1989

Erweiterung der Produktionshalle auf 2.400 m².

1987

Umzug in den Ravensburger Ortsteil Schmalegg in eine neu gebaute Halle mit 900 m².

1986

Carthago beschäftigt zehn Mitarbeiter. 

1985

Spezialisierung auf VW-Bus Ausbauten. Gründung einer GmbH. Der Malibu Hit beginnt seinen Siegeszug.

1982

Carthago beschäftigt drei Mitarbeiter. 

1981

Umzug innerhalb von Ravensburg in eine 200 m² große Werkstatt.

01.07.1979

Gründung von „Carthago“ in Ravensburg/Oberschwaben durch den Wirtschaftsingenieur Karl-Heinz Schuler. Individualausbauten aller Basisfahrzeuge nach Kundenwunsch.